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Die 10 heißesten Kandidaten der Rekordmeisterschaften

Gerüchte um Neuzugänge gibt es beim FC Bayern wie Sand am Meer. Allerdings sind nur wenige davon realistisch und noch weniger schlüssig wahr. Wir schauen uns zehn Spieler an, an denen der FC Bayern tatsächlich teilnehmen könnte.

BSR-Agentur / GettyImages

Vieles deutet darauf hin, dass der FC Bayern in Sachen Ryan Gravenberch am weitesten fortgeschritten ist. Viele Medien haben bereits berichtet, dass der Spieler von Ajax-Amsterdam einen Sommertransfer zum FC Bayern bevorzugt.

Es mögen noch ein paar andere Klubs involviert sein, aber der Bayern-Manager dürfte den 19-Jährigen überzeugt haben.

Am Ende müssen sich nur die beiden Klubs einigen. Der FC Bayern ist offenbar bereit, 25 Millionen Euro zu zahlen, Ajax will mindestens 30 Millionen Euro.

Dieser eher überschaubare Unterschied sollte eigentlich überwunden werden. Der Transfer nach Gravenberch ist mittlerweile sehr realistisch.

Wechselwahrscheinlichkeit: 70 Prozent

Foto: Alex Grimm / GettyImages

Matthias Ginter kommt diesen Sommer ablösefrei auf den Markt, was für den FC Bayern ein absolutes Kriterium ist. Auch wenn die Gladbacher die Bayern-Bosse mit ihren Fähigkeiten nicht ganz aufsaugen können, muss der Klub erst einmal bezahlbare und schlagkräftigere Alternativen finden.

Die Münchner werden sicherlich bei dem ein oder anderen Spieler anklopfen, aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, dass sie sich irgendwann mit der Ginter-Variante abfinden müssen.

Transferwahrscheinlichkeit: 40 Prozent

Christian Kaspar-Bartke / GettyImages

Nico Schlotterbeck ist derzeit wohl das größte Innenverteidigungstalent Deutschlands. Die Freiburger gehören in dieser Saison zu den besten Verteidigern der Liga und sind deutlich stärker als beispielsweise Ginter.

Mit 22 Jahren ist er natürlich viel weiter entwickelt. Schlotterbeck hat das nötige Rüstzeug und vor allem das nötige Selbstvertrauen, um beim FCB etwas zu bewegen.

Bisher halten sich alle Beteiligten bedeckt. Aber es ist absolut klar, dass der FC Bayern nach solchen Talenten sucht. Aufgrund der kurzen Vertragslaufzeit bis 2023 dürften die Freiburger auch fällig werden.

Wechselwahrscheinlichkeit: 35 Prozent

BSR-Agentur / GettyImages

Der Kampf um Mazraoui scheint eigentlich verloren zu sein. Ähnlich wie bei Transfer Poker für Dest wurde berichtet, dass der FC Barcelona das Rennen gewonnen hat. Allerdings gemeldet Sport 1 Zuletzt, dass der FC Bayern die Katalanen überbot und den Rechtsverteidiger mit 10 Millionen Euro Jahresgehalt an die Isar lockte.

Ist das also ein spektakulärer Wendepunkt? So weit sind wir noch nicht. HimmelLaut FC Barcelona soll das Rennen weitergehen, aber damit ist noch lange nicht Schluss.

Der ablösefreie Ajax-Star wäre ein großer Vorteil für den FC Bayern.

Wechselwahrscheinlichkeit: 25 Prozent

Boris Streubel/GettyImages

Der Wolfsburger ist den Münchnern schon länger verbunden. Daran wird sich auf absehbare Zeit nichts ändern, es sei denn, der rechte Fuß wechselt zum FC Bayern.

Baku stand bereits 2020 bei der Wahl von Bouna Sarr im Fokus des FC Bayern. Die Münchner ließen den Spieler nicht aus den Augen. Vor einem Monat berichtete die Quelle Transfermarktdass Baku Spitzenkandidat für die Position des Rechtsverteidigers ist und die Bayern 20 Millionen Euro aufbringen müssen.

In letzter Zeit haben sich die Gerüchte etwas abgeflacht, aber der Spieler ist für die Position als echter Rail-Spieler gemacht und daher immer noch ein potenzieller Kandidat.

Wechselwahrscheinlichkeit: 15 Prozent

BSR-Agentur / GettyImages

Der 22-Jährige wäre eine Alternative zu Serge Gnabry, wenn er den Verein verlässt.

Informationen aus der britischen Quelle Der Athlet Zu den Interessenten gehören laut FC Bayern Liverpool, Barcelona und Arsenal.

Gakpo ist eines der größten Talente der Niederlande und hat in dieser Saison bereits 16 Tore und 15 Vorlagen in allen Wettbewerben erzielt. Auch Jonk ist mit seiner Schnelligkeit und Dribbling-Fähigkeit ein Klassiker der Moderne, obwohl er mit 1,89 Metern außergewöhnlich groß ist

Die Ablöse aus Eindhoven dürfte bei rund 35 Millionen Euro liegen. Das ist viel Geld, aber im Falle eines Gnabry-Abgangs könnte eine Einigung erzielt werden.

Wechselwahrscheinlichkeit: 10 Prozent

Marco Canoniero/GettyImages

Der brasilianische Innenverteidiger gehört zu den Neulingen in der Serie A. Bremer ist kopfballstark, torgefährlich und verfügt über Zweikampfpräsenz und ein gutes Positionsspiel.

Der FC Bayern soll zu den vielen Interessenten für den 25-Jährigen gehören. Der Verteidiger steht beim FC Turin noch bis 2024 unter Vertrag. Billig dürfte der Spieler also nicht sein.

Bremer muss noch beweisen, dass er die geforderte Leistung für den FC Bayern in der Champions League auf Dauer bringen kann. Was Sie dieses Jahr von Bremer sehen, ist vielversprechend. Bremer ist eine realistische Option, auch wenn die Strecke noch nicht so heiß scheint und sein Weg zuletzt zu Inter Mailand führen sollte.

Wechselwahrscheinlichkeit: 10 Prozent

Eric Alonso/GettyImages

Gewinnt der FC Barcelona den Transferpoker um Mazraoui, könnte der junge US-Amerikaner (erneut) Kandidat für den FC Bayern werden. Immerhin steht Mazraoui wie Dest auf der rechten Abwehrseite, sodass nur einer von ihnen spielen könnte.

Es ist also durchaus möglich, dass Dest einen Fluchtversuch unternimmt. Der Offensivrückschlag passt gut ins Vorstoßschema von Julian Nagelsmann und könnte daher den Weg nach München finden. Richtig konkret wird das Thema erst, als Mazraoui beim FC Barcelona unterschreibt und sich dabei Gedanken über einen Wechsel macht.

Wechselwahrscheinlichkeit: 10 Prozent

ANP/GettyImages

Antony wird seit einiger Zeit als möglicher Gnabry-Nachfolger gehandelt. Der Spieler überzeugt mit Technik und Torgefährlichkeit und ist auch mit 22 Jahren noch entwicklungsfähig.

Problematisch ist nur, dass der Brasilianer in Amsterdam noch einen Vertrag bis 2025 hat und laut Berater Junior Pedroso noch kein Bayern-Manager verpflichtet ist. Außerdem ist der Spieler mit Ajax zufrieden.

Sollten die Bayern Antony tatsächlich ernst nehmen, würde das Angebot den Spieler sicher verführen. Das wird aber erst zum Thema, wenn Gnabry den Verein verlässt.

Der Ajax-Star wäre definitiv einer der talentiertesten Kandidaten, der in Sachen Ersatz machbar erscheint.

Wechselwahrscheinlichkeit: 7,5 Prozent

Robbie Jay Barratt – AMA/GettyImages

Pedro Porro ist einer von vielen Kandidaten für den Rechtsverteidiger. Himmel-Verwandt ist der 22-Jährige mit dem Alternativplan für Mazraoui.

Pedro Porro ist derzeit von Manchester City an Sporting Lissabon ausgeliehen. Der Portugiese zieht in diesem Sommer eine Ausstiegsklausel in Höhe von 8,5 Millionen Euro. Zunächst hieß es, der Klub wolle den Spieler für 30 Millionen Euro verkaufen.

Die portugiesische Quelle Tagebuch aufnehmen nun aber vermeldet, dass der Klub den Youngster vorerst behalten will. Der Spieler selbst soll sein Vertrauen versprochen haben und sich lieber bei Sporting weiterentwickeln.

Es sieht also eher schlecht aus, aber man kann eine Änderung nicht ausschließen.

Wechselwahrscheinlichkeit: 5 Prozent

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