Die Kassen der Finanzinvestoren sind mit Kapitalzusagen so überfüllt, dass sie börsennotierte Unternehmen zu hohen Preisen bekommen. Der jüngste Public-to-Private-Deal: Thoma Bravo übernimmt das Finanzsoftware-Unternehmen Anaplan.
© Bildquelle: Image Alliance / Photoshot / Anaplan Poster auf der IPSE des Finanzsoftwareunternehmens NYSE.
cru Frankfurt – Die Welle von Private-Equity-Deals im Softwarebereich hält an. Der US-Finanzinvestor Thoma Bravo will das börsennotierte kalifornische Softwareunternehmen Anaplan für 10,7 Milliarden Dollar übernehmen. Bei der geplanten Übernahme benötigt das Private-Equity-Haus keinerlei klassische Bankkredite – die Fremdfinanzierung erfolgt ausschließlich über spezialisierte private Kreditgesellschaften, die keine Banken sind. Die Übernahme des in San Francisco ansässigen Softwareunternehmens wird von Blackstone Credit, Apollo Global Management, Golub Capital und Owl Rock Capital finanziert. Offenbar …
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